Ein Umzug im höheren Alter ist selten ein Wechsel in etwas Größeres. Meistens geht es in eine kleinere Wohnung, ins betreute Wohnen oder näher zur Familie. Das Anstrengende daran ist nicht das Tragen, sondern das Entscheiden – und die Sorge, abends zwischen Kartons zu sitzen.
Wir richten solche Umzüge so aus, dass am Abend das Bett steht, der Schrank hängt, die Lampen brennen und die Küche benutzbar ist. Alles andere kann warten, diese vier Dinge nicht.
Dafür arbeiten wir mit mehr Leuten in kürzerer Zeit statt mit wenigen über zwei Tage. Der Umzugstag wird dadurch intensiver, aber er ist am Abend vorbei – und das ist bei älteren Menschen deutlich wichtiger als ein gemächlicher Ablauf über eine Woche.
Wer von hundert auf fünfzig Quadratmeter zieht, kann nicht alles mitnehmen. Wir gehen mit Ihnen vorher durch die Wohnung und messen nach, was in die neue Wohnung tatsächlich passt. Das ist die ehrlichere Grundlage als ein Gefühl – oft passt mehr, als befürchtet, und manchmal deutlich weniger.
Was nicht mitkommt, muss nicht in den Container. Vieles ist noch brauchbar und geht in die Verwertung. Was Angehörige übernehmen wollen, stellen wir zur Seite. Und wenn Sie unsicher sind, lassen wir es zunächst stehen – entschieden werden muss nicht alles am selben Tag.
Nach dem Auszug bleibt fast immer noch etwas: Restmöbel, Teppiche, der Keller, Bohrlöcher in den Wänden. Wir räumen die Wohnung auf Wunsch vollständig und übergeben sie besenrein, damit Sie oder Ihre Angehörigen nicht noch einmal anreisen müssen.
Das lässt sich gut mit dem Umzug kombinieren: Wir bringen zuerst den Hausstand in die neue Wohnung und räumen anschließend, was zurückbleibt.
Mit dem Umzugsrechner tragen Sie Ihre Möbel ein und erhalten Volumen und passende Fahrzeuggröße. Mit dieser Zahl geht das Angebot deutlich schneller.
Überblick über Standort, Ablauf und Stadtteile auf der Seite für Bielefeld.
Ja, das ist bei Seniorenumzügen der Normalfall. Wir klären vorher, wer der feste Ansprechpartner ist, damit Absprachen nicht dreimal geführt werden – gerade wenn Angehörige nicht in Bielefeld wohnen.
Ja, und das ist bei diesen Umzügen der Kern der Sache. Bett, Kleiderschrank und Küche haben Vorrang, damit der erste Abend normal verläuft. Bilder und Regale hängen wir auf Wunsch ebenfalls auf.
Wir sortieren beim Räumen: Behalten, Verwertung, Entsorgung. Verwertbares wird nicht weggeworfen. Angehörige können Stücke vorher markieren, dann bleiben sie unangetastet.
Häufig ja. Wenn ein Platz frei wird, ist die Frist oft knapp. Rufen Sie an, sobald Sie den Termin kennen – wir sagen Ihnen direkt, was möglich ist, statt Sie zu vertrösten.
Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns – gern auch als Angehörige. Wir kommen zu einem kostenlosen Rundgang vorbei und sagen ehrlich, was an einem Tag machbar ist.